Qualität und Individualisierung

Produkte und Marken müssen nicht mehr nur Grundbedürfnisse befriedigen, sondern zum Lebensstil passen. Das bedeutet für den Einzelnen, dass Qualität dort beginnt, wo der Standard aufhört. Qualität wird vielfach mit der Devise verbunden: besser statt mehr. Für die Dienstleistungsökonomie bedeutet dies, dass nicht Norm, sondern Kreativität gefragt ist. Die Ausrichtung auf individuelle Bedürfnisse treibt den Fortschritt voran, nicht länger Standardisierung und Routinen. Einzigartigkeit avanciert zum wichtigen Kauf- und Buchungskriterium. Das bedeutet nicht, dass immer noch mehr Wahlmöglichkeiten (z.B. über 90 verschiedene Wellnessanwendungen) geschaffen werden müssen, die eher zu Desorientierung, Überforderung und Verdruss führen. Es geht vielmehr darum Komplexes zu reduzieren. Kunden fordern Angebote, die exakt ihren Anforderungen und Wünschen entsprechen. Notwendig sind daher maximale Flexibilität und Agilität von Unternehmen und ihren Mitarbeitern.

Ein guter Spa Berater hat klare Vorstellungen wie das zukünftig im Spa umgesetzt werden kann. „Als Spa Kunde möchte ich Mitarbeiter die nicht nur fachlich gut sind, sondern ich suche Menschen die mich in meiner Einzigartigkeit erkennen und ebenso einzigartig sind. Persönlichkeiten. Charaktere. Menschen die wirklich in der Lage sind auf meine individuellen Bedürfnisse einzugehen.“

Das Spa Menu muss deutlich machen wer hier wem was anbietet. Es darf speziell, ungewöhnlich, reduziert oder auch umfangreich sein. Es sollte dabei verständlich, gut strukturiert und Zielgruppenorientiert sein. Letztendlich gilt allerdings immer eines: Der Service im Spa ist nur so gut wie er individuell ist.

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